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Geeignet für Anfänger in der Augendiagose oder Experten, die sich die Augendiagnose nach Heinrich Hense erschließen möchten.
Die Augendiagnose nach Heinrich Hense bietet viele Vorteile. Die Typisierung ist wesentlich eindeutiger und exakter. Besonders hervorzuheben ist der Nervenstern, mit dem die Diagnostik wesentlich verbessert wird. Interessant sind aber auch die überlegene Iristopographie ("Landkarte der Iris") und die Organuhr.
Geschrieben wurde das Buch von Harald Schicke, der bereits seit mehr als zwanzig Jahren Seminare über Irisdiagnose hält. Er hat auch die berühmten TRUW-Irisbriefe [2.369 KB]
überarbeitet, die Sie sich kostenlos herunterladen können.
Augendiagnose fasziniert seit jeher die Patienten. Tatsächlich ist die Augendiagnose bestens geeignet, den Ganzheitsanspruch der Naturheilkunde zu erfüllen: Körper, Seele und Geist sollen beachtet und in der Behandlung berücksichtigt werden.
Bücher über Augendiagnose gibt es viele. Dieses ist das erste, das sich ausführlich mit der Augendiagnose nach Heinrich Hense beschäftigt, ohne allerdings die Erkenntnisse der übrigen Augendiagnostiker zu vernachlässigen.
Deshalb ist es sowohl für den Einstieg in die Augendiagnose als auch für den fortgeschrittenen Augendiagnostiker interessant, der sich in die Besonderheiten der Irisdiagnostik nach Hense einarbeiten möchte. Als Besonderheiten seien hier nur genannt: die 24-Stunden-Einteilung der Iris, die auch als Organuhr dient, die Arbeit mit dem Nervenstern, der verblüffende Erfolge ermöglicht, und die besonders praktische Konstitutionslehre. Wer Irisdiagnose betreibt oder erlernen möchte, sollte sich dieses praxisnahe Lehrbuch anschaffen!
Über den Autor: Harald Schicke ist seit 29 Jahren Heilpraktiker. Seit 25 Jahren lehrt er Augendiagnose an verschiedenen Instituten.
255 Seiten, 173 Abb., 18 Tabellen, DIN A5, broschiert, ISBN 3-89240-072-5 |
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Augendiagnose nach Heinrich Hense
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